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<pre>Nach dem 3:1-Heimerfolg über Ã–sterreichs Meister Salzburg konnte auch in der Bundesliga der Bock umgestoßen werden. Nach fünf Auftaktpleiten in Serie haben die Knappen endlich auch in der heimischen Meisterschaft anschreiben können. Zunächst wurde Gladbach mit 4:0 abgefertigt, danach erkämpfte sich S04 ein Remis in Augsburg.  <p> Trotz dessen schicken die Wettanbieter die Leipziger als Favoriten in Rennen und rechnen mit einem Sieg gegen die Freiburger.  <p>  Diese Tatsache ärgerte auch Schalke-Coach Domenico Tedesco: „Wir hätten den Sack früher zumachen müssen und den einen oder anderen Konter besser zu Ende spielen müssen.“ <p> Auch das Gastspiel in Freiburg brachte für Schalke 04 nicht den erhofften Befreiungsschlag mit sich. <p>  Der zentrale Mittelfeldspieler stimmte nach dem Spiel seinem Coach zu. „Wir haben im letzten Drittel zu unpräzise gespielt, den letzten Pass nicht zum Mann gebracht“, erklärte der 20-jährige Ã–sterreicher. Laimer sah für sich selbst und seine Mitspieler „noch viel Luft nach oben“.  </pre>


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<pre>Da es den vorherigen Gegnern aus Frankfurt, Stuttgart, Bremen & Co. nur unwesentlich besser erging, kommen Serien-Experten nicht um die Feststellung herum, dass der Borussia-Park auf die Auftritte der Gastgeber ganz offensichtlich eine inspirierende Wirkung hat.  <p> Neben der zuvor bereits genannten Durststrecke von mittlerweile acht Spielen ohne Sieg gegen den SCF gelangen den Gladbachern nämlich nur drei Tore in den letzten acht Partien im Breisgau.  <p>  Wurde zunächst der Start in die Gruppenphase der Europa League ausgerechnet gegen den kleinen Salzburger Ableger mit 2:3 verdaddelt, wurde auch der folgende Abstecher nach Frankfurt lediglich für einen Punktgewinn genutzt. <p> Vier der bisherigen fünf Saisonspiele in der Bundesliga wurden verloren — nach zwei Pleiten zu Beginn gab es zwar zwischendurch einen Sieg, doch auf diesen folgten wieder zwei Niederlagen. <p>  Diese liegen in jedem Fall in der Verteidigung. Denn gemeinsam mit dem FC Köln stellen die Sachsen mit nur 6 Gegentreffern in den bisherigen neun Liga-Partien hinter Bayern München die zweitstärkste Defensive der Liga.  </pre> 


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<pre> Erst 24 Gegentreffer kassierten die „Nullfünfer“ — nur Dortmund, Gladbach, Leipzig und die Bayern mussten noch seltener den Ball aus ihrem Netz fischen.  <p> Da dies bislang nicht gelingen will, droht die Entlassung von Roger Schmidt völlig folgenlos zu bleiben. Nach monatelangem vergeblichen Ringen dürfte schließlich eher nicht mehr damit zu rechnen sein, dass Leverkusen plötzlich mit rein spielerischen Mitteln die Kurve kriegt.  <p>  Allerdings sollte unserer Meinung nach Mainz nicht unterschätzt werden. Vor allem die Auswärtsstärke der Rheinhessen hat uns Wettfreunde beeindruckt. <p>  Der Neue hat am 20. Spieltag gleich eine äußerst schwere Aufgabe zu lösen: Auswärts bei RB Leipzig. <p>  Wir Wettfreunde erwarten einen harten und ausgeglichenen Kampf zwischen den „Knappen“ und der „alten Dame“ — mit leichten Vorteilen für die Hausherren.  </pre>


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<pre> Das versuche ich, in meinem Leverkusen Wolfsburg Tipp zu ergründen. Denn schließlich befinden sich beide Kontrahenten in einer alles andere als zufriedenstellenden Situation. Die Werkself hat sich von der 1:5-Klatsche gegen die Bayern noch nicht erholt und konnte die drei darauffolgenden Pflichtspiele nicht gewinnen.  <p> Nach dem Verlassen des von permanenten Rückschlägen befeuerten Teufelskreises kann sich die Mannschaft zudem erhoffen, dass es demnächst auch in spielerischer Hinsicht aufwärts geht: Diesbezüglich scheint der Hamburger SV allerdings bereits einen entscheidenden Schritt weiter zu sein.   <p> Da es zuletzt gegen die jeweils noch sieglosen Teams aus Freiburg und Köln zur Sache ging, muten die beiden resultierenden Punktgewinne ausnahmsweise nicht ganz so glanzvoll an — bei aller gebotenen Bescheidenheit hatten sich hier gewiss auch die 96er selbst einen etwas größeren Ertrag erhofft. <p>  – Markus Gisdol befindet sich mit dem HSV spätestens seit dem Sieg gegen Hoffenheim im „Flow“.  <p> Und wie. Die Schalker Mannschaft glaubte wieder an sich. Erst folgte das 1:4 durch Guido Burgstaller, dann das 2:4 durch Amine Harit und damit erstmals der Gedanke, doch noch das Unmögliche möglich gemacht werden könnte.  </pre>


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<pre> Die Frage, wer gegen Leverkusen für die nötigen Treffer sorgen soll, stellt sich daher zu Recht.  <p> Nachdem RB Leipzig zuletzt erstmals in dieser Saison zwei Pleiten am Stück kassiert hatte, wehrte sich Coach Ralph Hasenhüttl entschieden gegen aufkeimendes Krisengerede. Statt dem heraufbeschworenen Leistungseinbruch sah er maximal „eine kleine Delle“, die jedoch rasch wieder ausgebeult werden könne.  <p>  Da es unlängst etwa selbst die Bayern und der BVB jeweils nur auf zwei Treffer gegen die Mainzer brachten, dürfte nun auch RB nur ein knappes Erfolgserlebnis beschieden sein. <p>  Zum einen, weil die Geißböcke mit der 0:2-Derbypleite gegen Leverkusen erstmals seit 2001/02 wieder vier Heimniederlagen in Serie hinnehmen mussten; zum anderen, weil die Stöger-Elf seit Wochen daran scheitert, den Klassenerhalt vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Mit der Pleite beim ehemaligen Klub seines Erfolgstrainers hat der Aufsteiger auch die Tabellenführung wieder an den FC Bayern abgeben müssen. Ein gebrauchter Tag für die RasenBallsportler, deren eindrucksvolle Serie (13 Spiele ungeschlagen, 8 Siege in Folge) ihr Ende fand.  </pre>


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